Mein Leben 2017

Bad Oldesloe, Germany – 15th March 2017

Hello friends,

Today we went to Bad Oldesloe – a small town near to Sülfeld. We walked through the spa gardens.

This small lake looked beautiful.

Look – a salt spring.

It should have been here – but the view was nice.

We had a break in the forest.

This was the sign of the salt lake.

Dagebüll, 25.03.2017

Hallo Freunde,

zum fünften Mal bin ich auf dem Weg nach Amrum. Da kommt die Fähre, mit der wir nach Amrum kommen.


Hinter ihr sieht man die andere Fähre, die sich gerade auf den Weg nach Föhr macht.


Vorher haben wir noch Kite-Surfern zugeschaut.


Hier wird auch richtig gefischt und gearbeitet.


Aber ich bin hier, um Urlaub zu machen. Hinter mir ist die Schleswig-Holstein.


Um 15:05 Uhr geht es los.


Und schon bin ich auf der Fähre.


Dahinten ist Amrum – ich konnte es schon sehen. Und es war sehr stürmisch…


Hinter mir ist eine Hallig zu sehen.


Aber ich will nach Amrum.

Seezeichenhafen – Amrum, 26.03.2017

Der Tag heute sah etwas trübe aus, aber das stört einen Nordsee-Urlauber nicht. Wir sind zum Seezeichenhafen gegangen.


Von da hinten sind wir gekommen. Es war ganz schön weit.


In dem Seefohrerhus gab es leckeres Essen.


Da hinten sind wir gestern mit der Fähre angekommen.


Diese kleine Kirche steht in Wittdün.


Wir sind noch um die Südspitze spaziert.


Es gab gerade viel Hochwasser.


Dahinten sieht man die Spitze unseres Ferienhauses.


Endlich mal wieder auf der Promenade.


Ich liebe das Gras hier.

Wriakhörn – 27.03.17

Das Wetter heute sah besser aus – also bin ich die Promenade weitergegangen.


Hier habe ich etwas über die Eiderende gelernt – sie ist der Wappenvogel Amrums.


Ich bin so gern auf Amrum.


Eigentlich wollte ich den Nebel zeigen – aber da muß man schon genau hinschauen.


Wir haben uns von dem langen Weg ausgeruht.


Dann bin ich tapfer weitergegangen.


Dann war ich endlich bei meinem Lieblingssee – mitten in den Dünen.


Ein toller Platz, um den Sonnenschein zu geniessen.


Der See ist so schön!


Direkt daneben sind die Dünen.


Eigentlich wollten wir zur Aussichtsdüne, aber dort war es ziemlich neblig. Wir kommen also wieder, wenn der Nebel fort ist.

In den Dünen – 28.03.17


Und wie nicht anders zu erwarten führte er uns durch die Dünen.


Hier war ich gestern schon – heute ging es in die andere Richtung weiter.


Dorthin geht es.


Der Himmel sah toll aus!


Und es sah in alle Richtungen toll aus.

Es gibt zwischen den Dünen noch mehr kleinen Seen.


Von dort bin ich gekommen.

Hier sieht es bestimmt toll aus, wenn die Heide blüht.

Zu Hause haben wir uns dann auf den Strandkorb gesetzt und auf den Kniepsand geschaut.


Es ist schön hier.

Und der Baum hier im Garten war sehr hübsch.

Strand von Nebel – 30.03.17

Heute haben wir einen neuen Strandabschnitt besucht – hier war ich noch nie, es sieht aber ähnlich aus wie der Rest Amrums.


Hier stehen sogar schon Strandkörbe am Strand.


Allerdings ist der Weg bis zum Wasser ziemlich weit.


Thomas ist sehr lustig.


Oh – Kunst am Strand – oder was auch immer das sein soll.


Es war windig – und die Wellen sahen toll aus.


Es ist schön am Strand.

Nebel – 01.04.17

Nebel ist einer meiner Lieblingsorte hier auf Amrum. Schon dieses Schild ist so schön.


Das ist die schicke Mühle.


Gegenüber war ein fleißiger Landwirt – und er war umschwärmt von Möwen, die das toll fanden…


Hier gibt es Reetdachhäuser.


Das Öömrang-Hüs ist das bekannteste davon, denke ich.


Das ist die Wattseite der Insel, im Hintergrund kann man Föhr erkennen.


Aber auch der Blick in diese Richtung ist schön.


Dann waren wir bei der Kirche in Nebel – die Grabsteine dort sind neu aufgestellt worden – und zu einigen kann man sogar etwas im Internet finden.


Die Kirche von Nebel.


In der Kirche ist vieles aus Holz – ich mag sie.


Auf dem Rückweg haben wir noch ein Reetdachhaus gesehen.


Auf dieser Karte habe ich geschaut, was wir noch unternehmen können.

Wittdün – 02.04.17

Neulich war es neblig und wir sind nicht auf die Aussichtsdüne gestiegen, das wollten wir heute nachholen. Dahinten ist sie.

Im Dünental gab es auch hier kleine Seen.

Es war ganz schön anstrengend, auf die Düne zu gehen.

Aber es war den Weg wert. Das ist der Blick in Richtung Wittdün.

Dahinten ist die Nordsee – und man kann meinen Lieblingssee sehen.

Und in diese Richtung geht es zum Leuchtturm.

Obwohl ich schon oft auf Amrum war, waren wir das erste Mal auf dieser Düne. Das war toll!

Abends gab es zu Hause ein tolles Licht, da wollte ich noch Fotos haben.

Wittdün – 03.04.17

Heute ist unser letzter Tag auf Amrum. Wir sind noch mal an den Strand gegangen. Dieses Jahr war das Wetter auf Amrum sehr wechselhaft. Das kann man auf den beiden nächsten Fotos erkennen – ich stand am gleichen Ort und habe in 2 Richtungen geschaut. Hier sieht man den blauen Himmel…

…und hier sieht es eher grau aus.

Einer unserer Lieblingsplätze.

Die Vordünen sind noch nicht so groß wie die normalen Dünen, aber sie wachsen – und in ein paar Jahren oder Jahrzehnten sind sie bestimmt auch sehr hoch.

Auf jeden Fall hat man hier viel Platz zum Spazieren.

Wir sind über die Dünen zum Bohlenweg gegangen – es war wirklich schön am Strand.

Und ein letzter Blick auf meinen Lieblingssee in den Dünen.


Es war wieder eine schöne Zeit auf Amrum.

Sülfeld, Germany – 16th April 2017

Happy Easter!

We visited my Grandma. Many Easter bunnies are living here!

 

We love this Easter-Pyramid.

Then we met the Easter Bunny.

He gave us chocolate!

What a nice day!

Sülfeld, Germany – 17th April 2017

Hello friends,

A funny parcel arrived. There were funny elephants on it.

Stoker tried a stunt – cool, wasn’t it?

Kleine Fee and I loved these elephants…

Stoker preferred this one.

Of course we had to open the parcel.

This was our gift.

Of course we had to open it.

Kleine Fee and I got a garden in a crate – this is funny.

Thanks Murph!

Springe, Germany – 18th April 2017

Hello,

We were in the Wisentgehege in Springe. Wisents and other animals live here. We started with the birds.

Wow, they looked great!

Then I found the wisents.

What a nice house – I would love to live in it.

We were very close to these deer.

The other family was far away!

Look – little pigs.

Do you know these animals? Sure – raccoons.

The wild horses were in a strange mood.

It was a nice day here!

Hildesheim, Germany – 19th April 2017

Hello friends,

Today I visited Hildesheim – a beautiful small town. Here you see it in small.

This is a strange house here.

It is called Zuckerhut – just like the street, where I live.

Look, the St. Michaelis church.

We went inside.

What a beautiful ceiling.

Near to the church there was this strange statue.

Scary!!!

Then we went to the Hildesheim Cathedral.

Sure we went into it.

There was a beautiful garden next to it.

Behind me you see the famous rose of Hildesheim.

It was nice here.

What a funny person – sitting on another man.

We arrived at the marketplace – with so many beautiful buildings.

You should visit Hildesheim – it is beautiful here.

Jersbek, Germany – 30th April 2017

Hello,

I went to a place called Jersbek. Behind me you see an Eiskeller. People stored things in it, to keep it cold – in the Past.

This was really interesting.

Then I went to a nice park – this was the place in front of it.

I learnt a lot about the park here.

There were beautiful trees behind me. They are called the 12 apostles.

Spring starts now here.

The park belongs to this small castle.

What a nice alley.

Look – an obelisk.

Kirchdorf, Germany – 14th May 2017

I went to Kirchdorf – of course there was a church.

It looked nice inside.

Can you see Stoker and me?

It is a nice place.

With a small harbor.

We had a great time with nice music here.

Sülfeld, Germany – 17th May 2017

Hello friends of gardening,

I received this garden in a crate for Easter.

It was time to work on it today.

Now it has to grow – I will show you my sunflowers soon.

Hamburg, Germany – 18th May 2017

Hello friends,

Can you imagine, where I am? Right – it’s the Port of Hamburg.

And I saw the Elbphilharmonie of Hamburg in the distance.

This is the River Elbe.

And the Landungsbrücken.

Last views in two directions.

Bornholm – 21.05.2017

Hallo Fans,

ich bin auf Bornholm. Heute bin ich erstmal an den Strand in der Nähe unseres Ferienhauses gegangen. Der Übergang sieht schon mal gut aus.

Am Strand sah es dann sehr schön aus.

Hier komme ich bestimmt noch mal hin und wandere an der Ostsee entlang.

Denn heute wollte ich nach Dueodde zum Leuchtturm. Schick, aber nicht rot…

Direkt daneben bin ich auf eine Düne gestiegen und hatte eine tolle Aussicht über die Dünen.

Dann sind wir hier an den Strand gegangen – er sah ähnlich wie der erste aus 🙂

Hinter mir sieht man den Leuchtturm.

Die Sonne scheint aufs Wasser.

Dann sind wir zu einem spannenden Ort gekommen.

Man kann das Schild nicht so gut lesen – hier treffen der 55. nördliche Breitengrad und der 15. östliche Längengrad aufeinander.

Zum Abschluß haben wir noch eine schicke Wassermühle gesehen – allerdings heute ohne Wasser.

Olsker – 22.05.17

Huhu, siehst Du mich in dem roten Strauch?

Das ist eine der 4 Rundkirchen auf Bornholm. Es ist die Olsker Rundkirche.

Es war hier sehr spannend – diese Treppe sind wir hochgestiegen.

Dahinter wurde es noch steiler und enger – außerdem dunkel.

Aber das konnte mich nicht aufhalten. So konnte ich das Gebälk sehen. Das Fotografieren war nicht so einfach.

Glücklicherweise haben wir alle die steilen Treppen gut überstanden – das ist der Altar.

Die Decke war schön bemalt.

Die Kirche und der Glockenturm daneben waren wirklich schön.

Hammershus – 22.05.16

Die Festung Hammershus sieht toll aus – es ist nur noch eine Ruine, aber trotzdem sicher einen Besuch wert.

Von oben hatte man eine schöne Aussicht.

Sie war bestimmt mal sehr groß – das kann man heute noch erahnen.

Dahinten sieht es toll aus – ich gehe mal hin.

Sehr hübsch.

Das ist mein Lieblingsbild von der Festung.

Sandvig, Madsebakke, Helligdomsklipperne – 22.05.16

Das ist der Hafen von Sandvig

Gegenüber gibt es 2 große Hotels.

Danach ging es weiter nach Madsebakke. Hier gibt es Felszeichnungen. Dieses Schiff kann man nicht so gut erkennen.

Dieses Schiff ist es deutlicher zu sehen – es ist ein bronzezeitliches Schiff.

Keine Ahnung, was dieser Kreis darstellen soll.

Auf dem Weg nach Hause haben wir an den Felsklippen Helligdomsklipperne gehalten.

Hier ging es ganz schön steil nach unten.

Bornholms Middelaldercenter – 23.05.17

Heute ging es zurück ins Mittelalter. Das ist das Gildehaus.

 

Hier haben sich früher die Handwerker getroffen.

Aber wir haben auch eine Wiege für uns gefunden.

Daneben war die Schmiede.

Dann sind wir zu diesem tollen Bereich gekommen – eine große Palisade war zu sehen.

 

Dort ist die Küche.

 

Dann bin ich in das tolle Herrenhaus links auf dem Foto gegangen.

Die Zeichnungen waren richtig interessant – und schön bunt.

Auch das Schlafzimmer war schick.

Siehst Du den Turm hinter mir?

Wir sind hochgeklettert und hatten eine schöne Aussicht.

Auf einer Wiese war ein Runenstein.

Oh – auch damals gab es schon Wassermühlen.

Es hat mir hier sehr gut gefallen.

Østerlars – 23.05.17

Gestern habe ich schon eine Rundkirche gesehen – heute habe ich die Rundkirche von Østerlars angesehen.

Sie ist bekannt für die Freskenmalerei.

 

Das ist das Taufbecken – es ist so alt wie die Kirche.

Der Altarraum.

Eine tolle Kirche.

Du wirst nie erraten, was das hinter mir ist.

 

Es ist der bekannte Wasserturm von Svaneke. Er wurde von dem bekannten dänischen Architekten Jörn Utzon entworfen, der durch den Bau der Oper in Sydney berühmt wurde.

Dann war noch genug Zeit für Windmühlen – diese ist aus Holz.

 

Diese Windmühle hatte eine tolle Größe.

Das Original daneben war aber auch sehr hübsch. Und die Flügel haben sich sogar gedreht!

Aakirkeby – 24.05.17

Auch innen hat sie mir gut gefallen.

Das Taufbecken ist bekannt, ich fand es ganz normal.

Dann sind wir auf den Marktplatz gegangen.

Die Gänse waren ganz schön groß.

Häuser auf Bornholm sind oft sehr lang.

Das war wohl mal die Post.

Dann ging es weiter nach Nylars – und da gab es natürlich wieder eine Rundkirche.

Diese war kleiner und gemütlicher als die anderen. Die Fresken fand ich sehr schön und farbig.

Schau mal, ein großer Runenstein!

Wir haben beschlossen, dass uns 3 der 4 Rundkirchen von Bornholm langen. Aber schön sind sie.

Zeit, mal etwas rot zu sehen – hihi. Das ist der Ort Boderne, in dem die Häuser rot gestrichen sind.

Wie übrigens viele Häuser hier auf Bornholm.

Selbst am kleinen Hafen waren die Hütten rot.

Unser letzter Ort für heute war der Østre Sømark Havn. Schaut mal, wie das Schiff heißt. Hm, das T vorn kann man nicht so gut sehen.

Hier gibt es auch lange Strände.

Dann haben wir uns noch die Fischerhütten angeschaut.

Hier wird noch richtig gearbeitet.

Alimindingen – 25.05.17

Heute sind wir in Almindingen unterwegs – es ist das fünftgrößte Waldgebiet Dänemarks. Als erstes wollten wir zum Echotal (Ekkodalen).

Es sieht wunderschön aus.

Da geht es ganz schön steil hoch – das lasse ich lieber, ist zu anstrengend.

Dann sind wir zu dem Punkt gekommen, wo man das Echo gut hören kann. Oma hat es toll hinbekommen.

Gleich daneben war eine Quelle.

Nun ging es zur Gambleborg.

Der Weg war weit und anstrengend – und von der Burg war nicht mehr viel übrig.

Zur Belohnung gab es danach ein leckeres Lakritzeis.

Weiter ging es zum höchsten Punkt Bornholms – Rytterknægten.

Die Aussicht war nicht so spannend.

Da gefiel mir dieser See ein Stück weiter weg viel besser. Er heißt Borgesoe.

Er liegt direkt neben der kleinen Festung Lilleborg.

Hier war es wirklich schön.

Slaus Stene – 25.05.17

Wir haben einen richtig tollen Ort gefunden. Er heißt Slaus Stene. Ein Landwirt war hier künstlerisch tätig.

Das ist ein Selbstbildnis des Künstlers.

Das war eines seiner ersten Werke, eine Karte von Bornholm.

Wir waren begeistert – diese Festung haben wir am Anfang vom Urlaub besucht.

Diesen Troll fand ich total klasse.

Dieser war etwas gruseliger.

Das hier war schön – er weiß, welche Tiere wichtig sind.

Und auch hier gibt es eine Rundkirche. Es war toll hier.

Zum Abschluß des Tages sind wir nach Arnager gefahren. Den Dänen ist ihre Fahne sehr wichtig –man sieht sie vor vielen Häusern.

Wir waren aber aus einem anderen Grund hier – das ist die längste Seebrücke Dänemarks.

Natürlich sind wir die 200 Meter bis zum Ende gegangen.

Die Aussicht war auch schön.

Holiday home – 26.05.17

Es ist Zeit, mein Ferienhaus vorzustellen. Es ist groß genug für uns alle hier.

Ein schönes Wohnzimmer…

…der Blick in Richtung Küche.

Kannst Du erkennen, was das ist? Es ist der Beginn eines Wespennestes.

Und das sind unsere Lieblingsplätze – wir können die Sessel auch drehen und nach draußen schauen.

Dondalen – 26.05.17

Schaut genau hin – hinter mir sieht man den höchsten Wasserfall Dänemarks – Dondalen.

Er war nicht so beeindruckend, aber der Weg dorthin war sehr schön.

Hier sieht man den Bach, nach dem Wasserfall.

Hey, ich habe einen Riesenpilz gefunden.

Hier blüht gerade der Bärlauch.

 

Es hat uns hier gut gefallen.

Svaneke – 26.05.17

Svaneke soll eine der schönsten Städte Dänemarks sein. Die Bucht hier ist schon mal schick.

Und das sind die 4 Schornsteine der Räucherei.

Das ist der Marktplatz.

Es gibt hier bunte alte Häuser.

Danach waren wir noch am Hafen.

Svaneke ist ein netter kleiner Ort – aber hoffentlich nicht die schönste Stadt Dänemarks, da sollte es hübschere geben.

Auch ein Profi wie ich kann mein Fotografieren mal abgelenkt zur Seite schauen – das Foto möchte ich trotzdem zeigen…

Paradisbakkerne – 27.05.17

Heute will ich einen riesigen Wackelstein sehen – davon gibt es hier auf Bornholm einige, wir wollen zu dem berühmtesten davon gehen.

Der Weg war schön, aber lang.

Da ist der Rokkestenen. Dieser riesige Findling steht seit 1894 unter Naturschutz. Es ist der berühmteste Findling der gesamten Insel. Er liegt in einen Buchenwald eingebettet an einem Moor.

Hier habe ich ein Foto mit Menschen, damit man sehen kann, wie groß der Stein ist. Ich war nicht stark genug, um ihn zum Wackeln zu bringen.

Balka – 27.05.17

Unser nächster Halt war in Balka. Hier gibt es einen langen Strand.

Ich habe den kleinen Hafen besucht.

Dann bin ich an den Strand gegangen – wir mussten über dieses Wasser balancieren.

Es haben sich einige Leute am Strand gesonnt.

Es ist ein schöner Ort.

Snogebæk – 27.05.17

In Snogebæk gibt es eine Seebrücke zum Hafen, sie ist aber nur 100 Meter lang.

Die Aussicht war auch hübsch.

Aber viel besser gefielen mir die kleinen Häuser.

Das war lustig.

Bäh, eine Lebertranfabrik.

Das Haus war echt lustig – es hat ein Boot als Dach.

Wir hatten eine tolle Zeit auf Bornholm!

Toronto – 11.06.17

Endlich mal wieder in Kanada – dieses Mal starte ich in Toronto. Hinter mir sieht man das Fairmont Hotel.

Es ist ganz schön groß und paßt gar nicht auf das Foto.

Mein Ziel ist allerdings dort – der CN Tower.

Wir sind mit einem sehr schnellen Fahrstuhl hochgefahren. Es gab ein schönes Dreh-Restaurant. Dort kann man essen und dabei ändert sich die Aussicht. Das ist toll.

Von hier oben konnte man das Fairmont-Hotel gut sehen – und bekommt es ganz auf das Foto.

Dann war ich todesmutig. Es gibt auf dem Turm Glasplatten, auf denen man stehen oder sitzen kann. Und dabei schaut man direkt in die Tiefe.

Wow – von da oben habe ich nach unten geschaut – ich bin sehr mutig.

Gegenüber vom Turm gibt es das Roundhouse.

Die Lok war hübsch.

Im Ringlokschuppen wurden die Loks geparkt – und mit Hilfe dieser beweglichen Drehscheibe konnten sie aus den Schuppen wieder auf die Gleise gesetzt werden.

Dann haben wir uns noch ein paar alte Häuser angeschaut. Das ist die Osgoode Hall.

Hinter mir siehst Du das neue Rathaus. Obwohl neu relativ ist – es wurde 1965 eingeweiht.

Dieses Foto gefällt mir.

Neben dem neuen Rathaus steht das alte Rathaus. Mir gefällt es viel besser. Ich bin wohl ein altmodischer Hase.

Zurück im Hotel wollte ich ein Foto von der Lobby – die großen Schachfiguren sind toll.

Unser Zimmer ist auch klasse.

Ziemlich königlich hier.

Abends gab es leckere Schokolade.

Die 150 steht nicht nur auf der Schokolade, sondern überall unterwegs. Kanada feiert dieses Jahr seinen 150. Geburtstag.

Distillery District, Toronto – 12.06.17

Es ist warm in Toronto – sehr warm. Trotzdem waren wir unterwegs. Das ist eine der schönsten Kirchen Torontos – die St.-James-Kathedrale.

Auch von Innen sah sie schön aus.

Ein Stück weiter war der St. Lawrence Market.

Dann sind wir am Distillery District angekommen. Es ist eine Ansammlung von Industriebauten aus der viktorianischen Zeit. Heute kommen hier viele frischverheiratet Paare her, um Fotos zu machen. Das ist bestimmt ein Grund für dieses Herz.

Hinter mir sieht man einen alten Wagen mit Fässern.

So sah es hier früher auch aus – nur die Hochhäuser im Hintergrund gab es bestimmt noch nicht.

Das Haus war auch sehr hübsch.

Kannst Du erkennen, woraus dieses Kunstwerk besteht? Richtig – es sind Schlösser, die von Paaren angebracht werden. Irgendwie gibt es das inzwischen überall auf der Welt.

Im Distillery District werden viele Filme und auch Werbespots gedreht. Heute ging es um Pizza, glaube ich.

Toronto hat ein bekanntes Baseball-Team. Ich habe einen der Spieler getroffen.

Niagara on the Lake – 13.06.17

Wir sind in einem schicken kleinen Ort, er heißt Niagara on the Lake. Wir haben einen Spaziergang gemacht – und einige historische und auch nicht-historische Häuser angeschaut. Es begann mit Kirchen – dieses ist die St. Vincent Church.

Ein kleines Stück weiter war die St.Mark’s Church.

Dann gab es ein paar ältere Häuser.

Das hier war nicht alt, aber besonders hübsch.

Hinter mir sieht man einen schicken Glockenturn und ehemaliges Gericht, das später das Rathaus wurde. Heute ist alles mögliche darin untergebracht – auch ein kleines Theater.

Daneben waren noch andere bunte Häuser.

Das Angel Inn ist Canadas ältestes Inn, das noch Gäste aufnimmt.

Auf dem Weg zu einem schönen Aussichtspunkt sind wir über einen Golfkurs gegangen – hier mußte ich nach Golfspielern Ausschau halten.

Glücklicherweise hat mich kein Golfball getroffen und ich habe das Fort Mississauga besucht.

Der Gang sieht spannend aus.

Ein schöner Blick über den Lake Ontario bis Toronto.

Dahinten war das Fort George.

Wir haben das Fort später noch näher gesehen – das sah toll aus.

Niagara Falls – 14.06.17

Hurra, ich habe Geburtstag – und ich feiere an einem schönen Ort. Ich bin an den Niagara-Fällen. Hinter mir ist der amerikanische Wasserfall.

Dort hinten ist der kanadische – er scheint breiter zu sein.

Er sieht echt toll aus.

Mit so einem Boot fahren wir nachher auch.

Aber erst sind wir hinter die Wasserfälle gegangen – dieser Blick war nicht so spannend. Aber es war sehr laut und man hat ein Gefühl für die Wassermassen bekommen.

Dann sind wir auf eine tolle Aussichtsplattform gegangen.

Es war sehr nass – man sieht die Menschen in gelben Ponchos. Ich bin Rike sehr dankbar, daß sie trotrzdem Fotos von mir gemacht hat.

So, die Kamera war wieder getrocknet, die Linse geputzt, nun bin ich schon auf einem Ausflugsboot. Das ist der amerikanische Wasserfall von Boot aus gesehen.

Und das war der kanadische. Wir waren sehr nah dran, aber dort konnte man keine Fotos machen, weil es total nass war.

Hier noch ein Foto von beiden Wasserfällen. Ich hatte viel Spaß hier.

Zum Abschluß fuhren wir zu den Stromschnellen. Der Spaziergang heißt White Water Walk und die Aussicht war wirklich schön.

Ich habe gelernt, daß es 6 Stufen für Stromschnellen gibt – und diese haben die Stufe 6, höher geht es nicht.

Man kann auf Fotos gar nicht einfangen, wie bewegt das Wasser war.

Es war ein toller Tag hier in Niagara Falls.

Heute Abend werde ich noch meinen Geburtstag feiern.

Niagara Falls – 14.06.17

Endlich gab es Geschenke – aber erst haben die anderen ein Geburtstagslied für mich gesungen.

Mal schauen, was im ersten Geschenk ist.

Cook, ein grün leuchtender Typ – das muß ich demnächst ausprobieren.

Ein weiteres Geschenk…

Ein Seestern, der Wände hinunterklettern kann. Das klingt auch toll.

Geburtstage sind großartig.

Besonders schön war es, an unserem Kamin zu sitzen.

Kingston – 15.06.17

Wir sind in Kingston und wollen eine Tour mit diesem tollen Trolley machen.

So sieht es drinnen aus.

Von einem Hügel hatte ich eine schöne Aussicht auf den Ort.

Überall gibt es viel Wasser.

Eine hübsche Kirche.

Nach einem Großfeuer vor sehr langer Zeit, sind hier nur noch Steinbauten erlaubt.

Dieses Gebäude fand ich sehr hübsch.

Noch eine große Kirche.

In vielen Orten hier in Kanada sieht man alte Lokomotiven.

Aber diese war mit Abstand die schönste – und ich durfte sie fahren!

Das ist das Rathaus.

Von diesen Türmen gibt es hier noch einige, sie dienten der Verteidigung.

Leuchttürme gehören zu jedem Urlaub dazu.

Whitney Manor – 16.06.17

Gerade wohnen wir in diesem schönen Haus.

Ob das der Hausherr ist? Er saß jedenfalls vor dem Haus.

Und so sah es drinnen aus – sehr schön.

Diese Luftballons sind toll, oder?

1000 Islands Cruise – 16.06.2017

Zeit für eine Bootstour – da kommt schon unser Schiff.

Es sieht gut aus – und es wird uns einige der 1000 Inseln hier zeigen.

Dort war ein Schwesterschiff – und es ist der Ort, an dem wir losgefahren sind – Gananoque.

Natürlich gab es auf dem Schiff eine kanadische Fahne. Wir hatten einen tollen Platz ganz hinten.

Der Sankt-Lorenz-Strom führt momentan sehr viel Wasser. Glücklicherweise konnte unsere Bootstour schon wieder stattfinden.

Wir haben viele Inseln gesehen.

Und oben auf dem Boot ist eine Möwe mitgefahren. Als sie weggeflogen ist, hat sie 2 Mitreisende sehr begeistert – ich sage aber nicht, warum…

Es gibt viele Inseln, auf denen Häuser sind.

Dieser Leuchttum ist bekannt – Rock Island Lighthouse.

Hier wohnen die Reichen. Die Häuser waren ziemlich nobel.

Brücken gibt es auch.

Die Sonne schaute immer durch die Wolken durch – das sah schön aus.

Dann kamen wir zu einem tollen Schloss, es heißt Boldt Castle.

Wir sind einmal um die Insel gefahren – aber erstmal mußten wir diesem Schiff Platz machen – es war viel größer als unser Boot.

Ein Blick in die andere Richtung.

Die Insel mit dem Schloß war schön.

Dann ging es gemütlich zurück zum Ausgangsort.

Es hat wirklich Spaß gebracht.

Upper Canada Village – 17.06.17

Willkommen im Upper Canada Village. Der St Lorenz Strom wurde zwischen 1954 und 1958 in einen Wasserkanal verwandelt. Dazu wurde ein Staudamm gebaut – und der Wasserpegel erhöhte sich. Viele Orte mußten umgesiedelt werden – und einige alte Häuser wurden gerettet und hier im Museum aufgebaut. Das erste Haus war eine Wollfabrik.

Innen war es sehr spannend.

Wir waren noch in 2 anderen Mühlen – das war eine Getreidemühle.

Diese Mühle war besonders spannend – es war eine Sägemühle – und das riesige Sägeblatt wurde mit Wasserkraft angetrieben.

Dahinten geht es weiter zu anderen Gebäuden.

Hier wurden Besen hergestellt.

Und hier hat ein Hufschmied gearbeitet. Es muß hier mal sehr stark geregnet haben – an unserem Besuchstag war es trocken – aber sehr warm.

Dieser Laden war toll – das teuerste im Laden war das Schaukelpferd – es kostete den Lohn einer ganzen Woche.

Es fahren sogar noch Kutschen und andere Pferdewagen durch den Ort.

In diesem Hotel gibt es noch Essen wie damals. Besonders lecker waren übrigens die Desserts.

Dahinten ist die Kirche – da möchte ich auch noch hin.

Aber erst gab es ein paar Bauernhöfe auf unserem Weg.

Die Kirche war von außen sehr hübsch.

Von Innen war sie eher schlicht.

Es war interessant hier – aber es war sehr schwül und warm. Keine Ahnung, wer dieses Wetter für unsere Reise bestellt hat.

Ottawa – 18.06.17

Wir sind in der Hauptstadt Kanadas. Hinter mir ist das Confederation Building.

Das Parlament ist eines der bekanntesten Gebäude hier.

Das ist der East Block, der auch dazu gehört.

Von hier konnte ich das Parlament ohne die Bühne davor sehen.

Das ist das bekannte Fairmont Chateau – ein großes Hotel. In Toronto habe ich schon ein Hotel der Kette gesehen.

Bei diesen beiden Damen haben wir ein wenig Tee getrunken.

Der Rideau Canal ist auch bekannt. Er startet in Kingston – dort war ich vor ein paar Tagen.

Ein großes Denkmal.

Vom Major’s Hill Park hatte ich einen schönen Ausblick.

Da ist der Ottawa River.

In der Nationalgalerie haben wir uns mit einem leckeren Getränk gestärkt. Denn auch heute hatten wir 30 Grad…

Das ist der Forscher Samuel de Champlain.

Er hat einen der tollsten Blicke auf den Parlamentshügel.

Das ist die Basilika Notre Dame. Leider konnten wir nicht hinein, weil gerade Gottesdienst war.

Also sind wir zurück zum Rideau Kanal gegangen – er sieht wirklich schön aus.

Man kann ihn sogar auf den Schleusentoren überqueren, wenn man so mutig wie ich ist.

In dem Haus arbeitete der Schleusenwärter, der übrigens auch Zoll für die Schleuse eingenommen hat.

Ein toller Anblick.

Ottawa ist eine hübsche Stadt. Es hat uns hier gut gefallen.

Gatineau Park – 19.06.17

Nach dem Tag in der Großstadt sind wir heute in den Gatineau Park gefahren – übrigens direkt neben Ottawa. Der erste Stop war beim Pink Lake, der nicht pink ist. Er ist nach der Familie Pink benannt, die hier ab 1826 gewohnt hat. Er hat mir trotzdem gut gefallen.

Auch vom oberen Lookout sah er schön aus.

Dann ging es weiter zum Mackenzie King Estate, das frühere Zuhause vom 10. Premierminister Kanadas. Das ist das Gästehaus.

Die Gäste reisten früher mit Kutschen an – so wie wir heute.

Das war dann das Haus, in dem Mr. King wohnte.

Hier wurde er bekocht.

Und hier hat er gearbeitet.

Das ist ein Foto von ihm und seiner Mutter.

Vom Haus aus gab es einen Weg hinunter an einen schönen See.

Was für eine schöne Aussicht – vielleicht sollte ich auch Premierminister werden.

Ich habe die Ruhe und die Natur genossen.

Das war eine interessante Sache – der Minister hat aus alten Gebäuden, die durch Feuer oder ähnliches zerstört worden, diese Ruine einer Abtei aufgebaut. Ein spannender Einfall.

Auch dieser Bogen war mal Teil eines Bankgebäudes.

Von dem Anwesen sind wir dann zu einem Wasserfall gewandert. Auch der Weg dorthin war schön.

Der Wasserfall war hübsch und hatte sogar noch viel Wasser. Natürlich ist er kleiner als die Niagara-Fälle, dafür waren hier auch keine anderen Besucher.

Trois-Rivieres – 20.06.17

Heute war ein Fahrtag – aber wir haben zwischendurch angehalten und leckere Pizza gegessen.

Danach haben wir diese schicke Kirche besichtigt.

Sie heißt Our Lady of the Cape Shrine. Das ist ein langer Name. Sie war auch innen hübsch mit vielen bunten Fenstern.

Dann sind wir ein Stück dem Kreuzweg gefolgt.

Ich habe einen Einheimischen getroffen.

Das ist die kleine Kapelle neben der großen Kirche. Sie war aber als Erste hier.

Mir hat es hier gut gefallen.

Zu meinem Geburtstag hatte ich tolle Geschenke bekommen.

Heute hatten wir Zeit, dem Seestern zuzuschauen, wie er die Wand – oder hier die Tür – runterläuft.

Total cool – danach ist er dann verschwunden, weil er ab sofort im St.-Lorenz-Strom leben möchte.

Wir hatten dann eine kleine Feier.

Als die Flasche leer war – haben wir Mikrowellen-Popcorn gefunden.

Das klang spannend – und natürlich haben wir es ausprobiert. Es war sehr lecker.

Zeit für etwas Lustiges.

Hey, der Typ soll doch leuchten.

Das kann er wirklich.

Es war ein schöner Tag und Abend.

Quebec – 22.06.17

Ich bin in Quebec. Hier gibt es viele alte Gebäude.

Das ist der berühmte Place Royal.

Dort ist eine Standseilbahn. Damit sind wir natürlich gefahren.

Dann bin ich der Terrasse Dufferin angekommen – hinter mir ist das berühmte Chauteau Frontenac.

Ein Blick über den St.-Lorenz-Strom.

Es ist schön hier oben.

Und das Hotel ist sehr groß.

Wir sind dann weiter zum Parlament gegangen.

Noch mehr alte Häuser.

Das ist das Ursulinen-Kloster.

Hm, das Rathaus sieht nicht soooo spannend aus.

Ach – das war die falsche Seite – von hier ist es hübsch.

Quebec ist eine schöne Stadt.

Sainte-Anne-de-Beaupré – 23.06.17

Das ist die Basilika von Sainte-Anne-de-Beaupré.

Sie wird jährlich von rund einer halben Million Pilgern besucht und gehört damit zu den bedeutendsten Wallfahrtsorten Nordamerikas. Scheinbar geschehen hier Wunderheilungen.

Die Kirche selbst war schön und hatte auch tolle Kirchenfenster.

Das ist die heilige Anne.

Neben der Basilika gibt es eine kleine Kapelle, die schon länger hier ist.

Tadoussac – 23.06.17

Später am Tag sind wir in Tadoussac angekommen. Hier gibt es wilde Tiere.

Scheinbar muß man hier rennen – ich war am schnellsten.

Der Campingplatz liegt auf einer riesigen Düne. Man erkennt kaum noch, daß es eine Düne ist.

Hier kann man es etwas besser erkennen.

Wir haben dann noch eine Wanderung unternommen und sind an diesem Wasserfall vorbeigekommen.

Es war ein ziemlich langer Aufstieg bis zum Aussichtspunkt, aber von hier oben konnte man gut sehen, daß alles hier wirklich eine Düne ist – die allerdings stark mit Bäumen bewachsen ist. Ich finde das sehr spannend.

Und dann mußten wir den ganzen Weg wieder zurückgehen…

Dieses Haus heißt passenderweise Haus in den Dünen.

Das Haus ist aber toller – in dem haben wir nämlich gewohnt.

Tadoussac – 24.06.17

Am nächsten Morgen sind wir dann in Tadoussac unterwegs gewesen. Das sah schon mal schön aus.

Hier beginnt der Saguenay-Fjord.

Ein schöner Wanderweg und gar nicht anstrengend.

Wir haben nach Walen Ausschau gehalten und auch einige gesehen – das war toll.

Das ist der kleine Hafen von Tadoussac und hinten sieht man das Hotel und die Kirche.

Weil ich keine schönen Fotos vor mir und den Walen im Wasser bekommen habe, gibt es wenigstens dieses Foto.

Hier sieht man das Hotel noch mal aus der Nähe.

Saguenay-Fjord – 24.06.17

Das ist der Saguenay-Fjord. Er ist 100 km lang, bis zu 278 m tief und bis zu 3 km breit. Er mündet bei Tadoussac in den Sankt-Lorenz-Strom. Dort haben wir ihn gesehen. Nunja, vielleicht fing er dort nicht an, sondern hörte dort auf…

Der Ort hier heißt Anse de Roche.

Dann sind wir zur Perle des Saguenay-Fjords gefahren. Wenigstens nennt sich Sainte-Rose-Du-Nord so.

Hier wird heute mit einem großen Feuer gefeiert.

Es ist ein Nationalfeiertag in Quebec.

Der Ort gefiel mir. Er war klein und gemütlich mit einer schönen Aussicht auf den Fjord.

Val-Jalbert – 25.06.17

Ich bin in Val-Jalbert. Früher war es eine Stadt, in der Papier hergestellt wurde. Danach wurde sie verlassen und galt als größte Geisterstadt Canadas. Glücklicherweise ist sie dann irgendwann geschützt worden und heute kann man hier alles besichtigen.

Das ist der Ouiatchouan Wasserfall. Er ist 72 m hoch.

Wir sind näher rangegangen.

Dort hinten fließt der Fluß weiter.

Schau mal, ein Regenbogen im Wasserfall.

Wir sind dann mit einer Seilbahn gefahren und ein Stück gewandert. Dort hatte ich einen tollen Blick auf einen weiteren Wasserfall – der Maligne-Wasserfall. Er sieht klein aus – ist aber auch 49 Meter hoch.

Von hier oben kann man auch einen großen See sehen – er heißt Lac Saint-Jean.

Ein Blick aus der Seilbahn.

Dann sind wir in einer Tram durch den Ort gefahren. Dabei habe ich viel über die damalige Zeit erfahren – alles in französischer Sprache…

So sahen die Häuser hier aus.

Ich fand es spannend, daß nicht alle Häuser renoviert waren, und man hier den Verfall sehen kann.

Sie hatten damals aber einen schönen Ausblick.

Und Schaukelstühle in guter Größe.

Noch mehr Häuser aus der Zeit.

Aber es gab auch einen spannenden Weg entlang einen Canyons.

Das ist die Schule, sie wurde von Nonnen geführt.

Hier wurden bestimmt Bibelstunden abgehalten.

Ich habe einen Verwandten getroffen.

Hier sind noch die Fundamente der Kirche. Als der Ort verlassen wurde, ist die Kirche abgerissen worden – und die Mauern und der Rest wurden für Kirchen in anderen Orten benutzt.

Es gab auch noch viele Ruinen zu sehen.

Zum Abschluß noch ein Foto von dem Haus, in dem wir hier geschlafen haben.

Hier werden sogar alte Stiefel bepflanzt.

 

Lac à l’eau Claire – 26.06.17

Was für ein schöner Anblick. Hier werden wir uns 2 Tage erholen.

Der See sieht wirklich hübsch aus.

Das Grundstück ist auch klasse.

Ein paar hübsche Blumen habe ich auch gefunden.

Es gab auch noch einen kleinen See.

Besonders toll war der Ausblick aus unserem Zimmer.

Sogar mit einem Balkon, auf dem wir auf den See blicken konnten.

Ein schöner Ort!

Montreal – 28.06.2017

Wir sind in Montreal – der erste Halt war am Place d’Armes.

Das ist die Notre-Dame Basilika.

Und da steht der Gründer Montreals. Paul de Chomedey de Maisonneuve. Wow, was für ein Name.

Dieses Monument hat mir gut gefallen.

Das ist auch ein schickes altes Gebäude.

Hier sieht man Mister Nelson.

Gegenüber steht der französische Widersacher – Monsieur Vauquelin.

Das Rathaus Montreals ist hübsch.

Gegenüber steht das Chateau Ramezay. Heute ist es ein Museum.

Die Notre-Dame-de-Bon-Secours Kapelle in einer hübschen Umgebung.

Dieses tolle Gebäude ist der Bonsecours Markt.

Auf dem Jacques-Cartier Platz gibt es Künstler und es wirkt ein wenig wie in Frankreich.

Montreal – 29.06.17

Hier war ich gestern doch schon mal….

Da ist die Basilika wieder.

Aber heute gehen wir hinein.

Wir haben viele Kirchen in diesem Urlaub gesehen – aber diese gehört zu den Schönsten.

Wir sind weiter durch die Stadt gebummelt.

Dann haben wir dieses tolle Segelschiff gesehen. Es ist die Amerigo Vespucci, ein italienisches Schulschiff.

HIer haben früher Nonnen gelebt.

Und das ist ein altes Feuerwehrhaus.

Wir haben einen schönen Hinterhof gefunden.

Und zum Abschluß auch modernere Bauten.

Biodrome Montreal – 30.06.2017

Wir sind auf dem ehemaligen olympischen Gelände. Hinter mir sieht man den bekannten Turm.

Weil es etwas neblig war, sind wir aber nicht auf den Turm gefahren, sondern lieber in den Biodrome gegeben.

Während der Olympiade war es das Velodrom und ist später umgebaut worden, so daß es nun einen kleinen Zoo beherbergt.

Es begann mit Stokers Verwandten. Kannst Du die Fledermaus an der Wand sehen?

Ein freundlicher Mitarbeiter.

Der Otter hatte Spaß beim Baden.

Es sah hier wirklich schön aus.

Wow, ich habe einen Biber gesehen – das war wirklich mal etwas Neues.

Nach dem Biber habe ich noch einige Fische gesehen.

Zum Schluß hatte ich noch viel Spaß mit den Papageientauchern.

Sülfeld, Germany – 2nd July 2017

Als ich aus Kanada zurückgekommen bin, habe ich ein Paket von meinem besten Freund Murph gefunden. Rike wollte es nicht sofort öffnen, also habe ich auf dem Paket geschlafen, damit ihm nichts passiert.

Eine tolle Postkarte von Murph.

So viele Geschenke.

Ein Ventilator gegen die Hitze.

Etwas leckeres zu trinken – in Mädchenfarbe.

Tolle bunte Kerzen.

Eine Blume, die sich bewegt, wenn sie in der Sonne ist.

Und tolle Klappstühle. Danke Murph!

Bad Segeberg, Germany – 8th August 2017

Hi friends,

today we went to Bad Segeberg. There was a beautiful lake and a nice church.

Lübeck, Germany – 9th September 2017

Hello friends,

we went to Lübeck – a very nice city in Germany. First, we saw the famous Holstentor and the storage buildings next to it.Then we went onto a church tower and had great views over the city. Later we saw the city hall and other old buildings.

Yours
Dicker Kumpel

Hanstedt, Germany – 1st October 2017

Hello friends,

Today I was in the Tierpark Lüneburger Heide. There were many interesting animals – it was great to meet them.

Marxen, Germany – 2nd October 2017

Hello friends,

we walked through Marxen, a nice Villace with beautiful old buildings.

yours Dicker Kumpel

Sülfeld, Germany – 31st October 2017

Happy Halloween!

It was a scary and yummy evening.

Love
Dicker Kumpel

Wesselburenerkoog – 04.11.2017

Hallo zusammen,

ich bin endlich mal wieder an der Nordsee. Als erstes sind wir über den Deich zum Eidersperrwerk gegangen.

Es ist wirklich ein interessantes Bauwerk.

Bald geht die Sonne unter, also bin ich zurück ins Ferienhaus gegangen.

 

Wesselburenerkoog – 05.11.2017

Das Wetter sieht etwas dunkler aus, aber das stört mich nicht. Heute ging es auf dem Deich in die andere Richtung.

Das war ein schöner Ort für eine Rast.

In der letzten Woche gab es Hochwasser – bis hierher war das Wasser gekommen.

 

Stoker und ich haben den Ausblick genossen.

St. Peter Ording – 06.11.2017

Moin moin ,

das ist unser schickes Ferienhaus.

Das sind die Dünen von St.Peter Ording. Es war tolles Sonnenwetter.

Der Weg zum Strand ist weit.

Endlich war ich bei den berühmten Pfahlbauten von St. Peter Ording.

Huch – in dieser Richtung sah der Himmel gar nicht schön aus.

Hier ist der Blick in die andere Richtung.

Aber das sah zu bedrohlich aus, also bin ich zurück zum Ferienhaus gefahren.

Hier war es Zeit für eine Party – ich sage nicht, wie alt Rike geworden ist…

 

Friedrichstadt, Germany – 07.11.2017

Friedrichstadt ist eine schicke kleine Stadt im holländischen Stil erbaut.

Passenderweise gibt es auch Grachten hier.

Der Baum war lustig.

Es gibt hier viele hübsche Häuser.

Wir haben dann noch in Heide angehalten. In der Stadt gab es nicht soviel spannendes zu sehen.

Wesselburenerkoog, Germany – 08.11.2017

Bei schönem Sonnenschein waren wir heute wieder auf dem Deich unterwegs, es gab sogar einen Spielplatz.

In dieser Siedlung mit Holzhäusern wohnen wir.

Büsum – 10.11.2017

Heute waren wir in Büsum. Hinter mir ist das Rathaus.

Der Museumshafen hat mir gut gefallen.

Das ist der erste Büsumer Leuchtturm.

Danach bin ich auf dem Büsumer Deich spaziert.

 

Es war ein schöner Urlaub an der Nordsee.

Sülfeld, Germany – 24th December 2017

Merry Christmas to all of you!

Today we met Snowy and Rudi. Kleine Fee and I recited a Christmas Poem and then we received gifts.

We all had a nice Christmas together.

Yours
Dicker Kumpel

Sülfeld, Germany – 24th December 2017

Hello Murph,

we received your gift and surely we had to open it. A puzzle – great. But it was very difficult. We worked hours on it. But then it was ready!
We love it!

Thanks
Dicker Kumpel and Kleine Fee

Sülfeld, Germany – 31st December 2017

Hello friends,

I visited my Grandma – and as always I loved her Christmas Decoration.

Happy New Year.