Singapur und AIDA Kreuzfahrt 2019

Anreise nach Singapur – 14./15.02.2019

Hallo zusammen, endlich bin ich mal wieder im Urlaub – es wurde auch Zeit.

Hier siehst Du mich in der Airport Lounge in Hamburg. Unsere Anreise war spannend, weil das Taxiunternehmen unsere Fahrt vergessen hatte. Wir waren dann trotzdem noch rechtzeitig am Flughafen – aber unser Flugzeug nach Helsinki nicht. Darum hatte ich Zeit, den schönen Himmel zu betrachten.

Mit 1,5 Stunden Verspätung sind wir dann gestartet. Glücklicherweise hat der Flieger nach Singapur in Helsinki auf uns gewartet.

Meine Tante Gittchen fliegt demnächst auch diese Strecke und wollte schon mal einen Bericht haben. Der Blick aus dem Fenster war schön.

Die Aussicht von meinem Platz.

Ein herzliches Willkommen für mich.

Ein paar Getränke und etwas zum Knabbern.

Die Hauptmahlzeit war sehr lecker.

Danach habe ich mich zum Schlafen hingelegt. Es war etwas eng, aber ich habe trotzdem mit Unterbrechung 7 Stunden geschlafen.

Vor der Landung gab es noch Frühstück

Und eine Nachricht über unsere Ankunft. Sie war eine Stunde früher als geplant – sehr schön.

Ich habe die Sonne und den blauen Himmel genossen.

Wir sind dann nur noch ins Hotel gefahren – und die Lounge dort ist klasse. Heute habe ich mir 2 alkoholfreie Cocktails ausgesucht – die Farbe ist eher etwas für Mädchen.

Die Speisenauswahl war sehr gut und lecker.

Heute Abend ruhen wir uns aus, um morgen Singapur zu erkunden.

Singapur – Gardens by the Bay- 16.02.2019

Heute besichtigen wir Gardens by the Bay. Es ist eine große Parkanlage mitten in Singapur. Als erstes sah ich hinter dem Wasser die großen Bäume aus Metall. Sie heißen Supertrees.

Das ist eines der bekanntesten Hotels in Singapur – das Marina Bay Sands.

Dahinten ist das große Riesenrad.

Es gibt in alle Richtungen viel zu sehen.

So sieht ein Supertree von unten aus.

Zwischen den Bäumen gibt es eine Brücke. Sie heißt OCBC Skyway und darauf möchte ich jetzt.

Glücklicherweise gibt es einen Fahrstuhl – schon bin ich oben auf 22 Meter Höhe.

Die beiden Gebäude sehen auch lustig aus – es sind 2 Tropenhäuser.

Es waren noch mehr Leute auf der Brücke, aber es war genügen Platz für alle. Ich mag den Ausblick.

Ich bin ein sehr tapferer Hase.

Das ist vielleicht der Finanzdistrikt der Stadt.

Genug von der Höhe, jetzt schauen wir uns Kunstwerke an. Dieses Riesenkind sieht lustig aus. Es balanciert nur auf der Hand.

Oh – ein Orang Utan. Glücklicherweise nur aus Pflanzen.

Es gibt noch mehr schicke Tiere.

Aber auch Pflanzen mit schicken Blüten.

Von diesen Früchten habe ich vorher noch nichts gehört. Ich bin eben ein sehr friedlicher Hase.

Ob dieser Pilz wirklich echt war?

Eine Uhr aus Blumen  – sehr hübsch.

Hier kann man noch mal die Gebäude und Supertrees sehen.

Oh – ein Baum mit riesigen Ameisen…

…und viele wilde Tiere.

Ein Baumstamm mit einem Buddha.

Es wird Zeit, zurück ins Hotel zu gehen – dabei geht es zuerst durch den indischen Garten mit seltenen Tieren.

Der nächste Garten soll chinesisch sein.

Im Hotel gibt es Afternoon Tea, da bekommt man neben Tee oder Kaffee diese leckeren Sachen.

Singapur – Little India – 16.02.2019

Nach der Stärkung und etwas Erholung stand Little India auf dem Programm. Es ist voll, es gibt viele Schmuckgeschäfte und in tausend kleinen Läden andere Sachen zu kaufen – aber wenig zum Fotografieren.

Aber dann sehe ich einen tollen Tempel. Er heißt Sri Veeramakaliamman Tempel.

Auf der Aussenmauer sitzen Tiere und Götter.

Besonders beim Eingang ist es sehr beeindruckend.

Wenn man seine  Schuhe auszieht, darf man den Tempel betreten. Kein Problem für mich. Ich hatte keine Schuhe an.

Ein letzter Blick – ich finde den Tempel sehr interessant. Und weil ich nicht nach Indien möchte, war es eine gute Gelegenheit, einen indischen Tempel zu besichtigen.

In einer Mall vor unserem Hotel gibt es diese lustigen Typen. Alle lassen sich damit fotografieren – da brauche ich auch ein Foto.

Singapur – Chinatown – 17.02.2019

Gestern waren wir in Little India, heute geht es nach Chinatown. Es scheint größer und bunter als Little India zu sein.

Ein Wasserträger.

Hier gibt es sogar offizielle Schilder.

Erstaunlicherweise gibt es in Chinatown auch einen indischen Tempel. Er heißt Sri Mariamman Tempel. Ich habe ihn nur von außen angeschaut.

In Chinatown möchte ich lieber einen passenden Tempel anschauen. Es ist der Buddha Tooth Relic Tempel. Er wurde erst 2005 eröffnet.

Im Inneren war gerade ein Gottesdienst, oder wie auch immer es in einem buddhistischen Tempel heißt. Darum war ich recht leise und habe nur wenige Fotos gemacht.

Es war sehr interessant – und der Gesang der Mönche hat mir gut gefallen.

Hier in Chinatown ist alles bunt geschmückt.

Diese Chinesen waren besonders lustig.

Weiß jemand, welche Früchte das sind?

Singapur – Orchard Road – 17.02.2019

Die Orchard Road ist eine 2,2 km lange Straße mit vielen großen Einkaufszentren.

Ich persönlich finde die Grünanlagen mit Brunnen schöner.

Diese kleine Straße ist die Emerald Hill Road. Zwischen den ganzen großen Gebäuden gibt es hier noch kleine Häuser aus dem 19. Jahrhundert.

Singapur – Cloud Forest und Flower Dome – 17.02.2019

Der Cloud Forest und der Flower Dome sind die weltgrößten freitragenden Gewächshäuser. Wir starten im Cloud Forest – es ist ein Indoor-Regenwald mit einem 35 Meter hohen Wasserfall. Vor dem steht man sofort, wenn man eingetreten ist.

Überall ist Kunst zu sehen – das hier ist wohl ein Drache.

Überall sind Pflanzen aus dem Regenwald zu sehen.

Da oben möchte ich unbedingt hin.

Aber erst bewundere ich die Kunstwerke.

Und die schönen Blumen.

Mit dem Fahrtstuhl geht es nach oben. Dort sieht man erstmal diese nachgebaute Landschaft. Mit lustigen Pflanzen aus Lego und 2 Schiffen mit ulkigen Matrosen.

Jetzt geht es in ziemlicher Höhe durch den Regenwald. Überall sind Pflanzen, z.B. Orchideen und Farne.

Der Ausblick ist spannend.

Der Wasserfall von oben.

Es ist eine toll hier – manchmal wird es sogar neblig.

Dann gibt es hier noch die Chrystal Mountains. Ich habe nicht ganz verstanden, woraus diese Formationen bestehen. Ist aber auch egal, sie sind hübsch.

Auf dem Weg nach draußen gab es noch mehr typische Pflanzen zu sehen.

Tolle Fledermäuse, die aus Holz geschnitzt sind.

Und ich reite auf einer großen Schnecke.

Siehst Du die Wildkatze?

Im Cloud Forest war es toll – im nächsten Gewächshaus namens Flower Dome sind Pflanzen aus der ganzen Welt.

Und auch hier gibt es Kunstwerke zwischen den Pflanzen.

Ich mag Palmen, die gibt es hier allerdings auch im Park und überall.

Das ist der afrikanische Teil.

Winnie Puuh  und sein bester Freund das Ferkel Piglet.

Diese Blumen gefallen mir besonders gut.

 

Singapur – Downtown und Riverside – 18.02.2019

Heute sieht der Himmel über Singapur etwas grauer aus – das ist gut, dann ist es nicht so anstrengend und heiß.

Wir wollen das Wahrzeichen Singapurs besichtigen. Auf dem Weg gab es schöne Ausblicke.

Und sehr lustige Kunstwerke.

Das ist ein bekanntes und teures Hotel.

Was macht der Junge da?

Er geht mit seinen Freunden Schwimmen.

Und dann sind wir beim Wahrzeichen – es heißt Merlion. Man kann ihn von allen Seiten fotografieren.

Das Hotel haben wir schon von der anderen Seite gesehen.

Dieses Gebäude erinnert an eine Frucht.

Unser nächster Halt war der Brunnen Fountain of Wealth.

 

Man kann ihn von oben ansehen – aber noch schöner ist es, wenn man hineingeht.

Toll, ich habe mir geheim etwas gewünscht – und mußte den kleinen Brunnen dreimal umrunden – mit der rechten Pfote im Wasser. Rike und Thomas haben es auch gemacht.

Danach wollten wir uns das Raffles Hotel anschauen – leider wird es seit Ende 2017 vollständig renoviert – und erst im August 2019 wieder eröffnet. Also reichte mir ein Foto mit dem bekannten Singapore Sling.

Das ist unser Hotel – das Intercontinental Singapore. Ich kann es jedem empfehlen, wir fühlen uns hier wohl.

Ich habe mich mit dem Drachen angefreundet.

Hier schlafen Kleine Fee und ich.

Und das ist der Wohnbereich.

Sogar mit gesundem Obst.

Hier schreibe ich meine Reiseberichte.

Singapur – 19.02.2019

Heute Nachmittag geht es auf unser Kreuzfahrtschiff – vorher spazieren wir noch etwas in der Umgebung unseres Hotels. Hier gibt es nette kleine Läden.

Oh – das sieht interessant aus – hier geht es zu einer Moschee, die Sultan Mosque.

Da ist sie schon.

Dann sind wir noch ein wenig durch die angrenzenden Straßen gebummelt.

Ich habe 2 freundliche Elefanten getroffen.

Diese Regeln finde ich lustig.

Ein buntes Haus.

Weiter ging es zur Albert Street.

Das ist ein schöner Buddhistischer Tempel. Allerdings ist es heute sehr voll – scheinbar ist ein buddhistischer Feiertag – wir wollten lieber nicht stören.

Wenige Meter weiter gibt es einen Hindutempel. Er sieht anders aus als die beiden, die ich schon gesehen habe.

Ich finde die Figuren hier sehr interessant.

Diese Frau hat eine spannende Farbe…

Schlangen mit vielen Köpfen scheinen in diesem Tempel wichtig zu sein.

AIDA Vita – 19.02.2019

Heute werden wir auf der AIDA Vita einchecken und mit ihr bis nach Hong Kong fahren. Auf dem Weg zum Hafen habe ich das Raffles Hotel doch noch gesehen.

Das ist meine Kabine – dieses Mal ohne Balkon – bei unserer Buchung gab es schon keine Balkonkabinen mehr. Aber mir gefällt die Kabine trotzdem.

Ich bin ein wenig über das Deck spaziert.

Noch ein letzter Blick auf Singapur, bevor es losging.

Eine Überraschung – wie spannend.

Ein Anstecker für das Jahr 2019.

Kleine Fee und ich können hier gut aus dem Fenster schauen.

Für weitere Entfernungen haben wir uns das Fernglas von Thomas ausgeliehen.

So konnten wir diese Leuchttürme viel besser sehen.

Brunei Darussalam – 22.02.2019

Unser erster Landausflug wird heute stattfinden. Wir sind im Sultanat Brunei Darussalam, das auf der Insel Borneo im südchinesischen Meer liegt. Scheinbar sind wir nicht die Einzigen, die hier einen Ausflug machen wollen. Unser Ausflug hat den schönen Namen Wasserdorf und Mangrovensafari.

Mit dem Bus sind wir zur Abelegestelle der Boote gefahren. Wir sind in das rechte Boot gestiegen. Im Hintergrund sieht man das Wasserdorf. Es ist das größte im Wasser erbaute Dorf der Welt.

Ich hatte einen guten Platz.

Da ist das Dorf. Auf dem Wasser sind viele Boote unterwegs.

Dann ging es mit toller Geschwindigkeit los.

Endlich hatten wir die Mangroven erreicht.

Es war toll, in dem Boot durch die Natur zu flitzen.

Auf den Bäumen sitzen weisse Vögel, im Sommer fliegen sie nach China.

Ich war nicht allein auf dem Boot, habe aber nicht so eine alberne Weste getragen.

Wir haben in den Mangroven nach Nasenaffen gesucht, aber sie hatten sich gut versteckt.

Ich habe mir die unterschiedlichen Pflanzen angeschaut.

Und meine Ohren im Fahrtwind wehen lassen.

Wir haben ein kleines Krokodil gesehen, aber es wollte sich nicht fotografieren lassen. Also sind wir zurück zum Wasserdorf gefahren.

Tschüß Boot.

Auf wackeligen Holzwegen geht es an den Häusern vorbei.

Es gab einheimische Leckereien.

Ein Haus durfte ich betreten. Die Farben waren so grell, daß die Kamera lieber auf mich fokussiert hat.

Es war ein interessanter Besuch im Wasserdorf.

Das ist ein Garten.

Das ist wohl eine Garage.

Und ein Friedhof.

Auf dem Weg zurück zum Schiff sind wir am Palast des Sultans vorbeigefahren.

Eine beeindruckende Einfahrt.

Dann noch eine Moschee.

Und ein Gebäude für einen Minister – ich habe vergessen, für welchen.

Kota Kinabula, Malaysia – 23.02.2019

Wir sind in Kota Kinabula, der Hauptstadt des malaysischen Bundesstaates Sabah auf der Insel Borneo.

Wir sind von einer Gruppe Musiker und Tänzer begrüßt worden. Das war toll.

Als erstes sind wir zum Sabah Tower gefahren. Er ist 122 Meter hoch und hat einen Aussenfassade aus reflektierenden Glaspaneelen.

Daneben war ein anderes großes Gebäude.

Viel lustiger fand ich aber diese Orang-Utans.

Diese Pflanze kenne ich von Madeira, da sieht sie aber ein wenig anders aus.

Weiter ging es zu einem buddhistischen Tempel. Eine große Statue stand davor.

Das sind die 4 Wächter.

Dieser Buddha gefiel mir besonders gut.

Eine große Glocke.

Durch einen hübschen Garten ging es zu einem liegenden Buddha.

Er war echt groß.

In dem Tempel gab es noch viele kleinere Buddhas und andere Statuen.

Hier war es schön – da konnten sich die Gläubigen wohl etwas wünschen.

Unser nächster Halt war bei einem Museum. Den Teil mit alten Häusern fand ich besonders spannend.

In einige Häuser konnte man sogar hineingehen – oder eher steigen. Die Stufen waren steil.

Hier gab es früher Kopfjäger. Das fand ich gruselig.

Das ist ein Langhaus – darin wohnte eine ganze Familie, manchmal auch ein ganzes Dorf.

Das ist eine Art Trampolin, auf dem durften erfolgreiche Jäger einen Tanz vorführen.

In solchen Behältern wurden die Toten beerdigt.

Dann ging es in den anderen Teil des Museums.

Hier wurde gezeigt, wie die Menschen früher gelebt hatten, welche Kleidung sie trugen und wie sie arbeiteten.

Ich habe Musik gemacht.

Und ein Boot in passender Größe gefunden.

Das ist ein Wal-Skelett – es ist sehr groß.

Noch mehr Infos zum Thema Kopfjäger.

Keine Ahnung, wer diese beiden Typen sind, aber sie sehen schöner als die Schädel aus.

Hier wurde gezeigt, wie ein Mann in einer Höhle nach Vogelnestern sucht. Es sind hier wohl Spezialitäten.

Dann gab es noch Särge – scheinbar wird man hier nicht immer in einer Art Vase beerdigt.

Draußen standen alte Autos aus aller Welt. So etwas mag ich spätestens seit meinem Schwedenurlaub.

Auf dem Weg zurück sind wir an einer Moschee vorbeigekommen.

Auch hier gibt es eine Art Wasserdorf.

Leider waren wir doch noch nicht auf dem Weg zum Schiff – denn es gab noch einen langen Halt bei einem Markt, der den noblen Namen Handwerksmarkt hat. Dort gab es aber nur billige Souvenirs zu kaufen.

Das wollten wir alle nicht sehen – also haben wir uns ein paar Boote angeschaut.

Auf dem Foto sehen diese Boote gar nicht so rostig aus wie in echt.

Im Februar ein Tannenbaum – aus Flaschen. Lustig.

Wir sind zum Abkühlen in eine Mall gegangen – dort gab es einen tollen Hasen.

Und einen Nasenbären.

An Bord hat Kleine Fee auf mich gewartet. Sie hat etwas wunderschönes für uns gebaut.

Nur bei Seegang war es etwas wackelig auf dem Herzen.

Puerto Princesa – Philippinen, 25.02.2019

Nach einem Seetag sind wir wieder an Land – dieses Mal sind es die Philippinen. Puerto Princesa wurde 1872 gegründet.

Der Name, damit wir wussten, wo wir sind.

Die Aussicht vom Schiff war schön.

Der Ausflug startete. Erst sind wir durch nicht so schöne Straßen gefahren.

Unser erster Halt war beim Plaza Cuartal. Hier gibt es einen hübschen Park, aber auch eine Erinnerung an frühere Ereignisse, die schrecklich waren. Es sind hier viele amerikanische Kriegsgefangene umgekommen.

Ich habe mir lieber diese schönen Fahrradrikschas angeschaut.

Es gibt hübsche Pflanzen.

Und Erinnerungen an das Massaker damals.

Neben dem Platz steht die Kathedrale.

Sie ist hübsch, kühl und luftig.

Das sind hier die typischen Fortbewegungsmittel. Sie heißen Tricycles und bestehen aus einem Motorrad mit Anbau.

Die Menschen wohnen in kleinen Häusern.

Wir haben uns eine Weberei angeschaut.

Man durfte es auch selbst versuchen, aber für mich waren die Webstühle etwas zu groß.

Das kleine Mädchen hatte auch Probleme. Es gibt hier übrigens keine Kinderarbeit – sie hatte gerade Ferien und war mit ihrer Mutter hier und wollte den Touristen zeigen, wie das Weben funktioniert.

Diese Sachen werden aus den gewebten Bahnen hergestellt.

Eine schöne Pflanze.

Das sind die unterschiedlichen Gräser und Halme, die verarbeitet werden.

Danach ging die Fahrt weiter – hier wurde Bambus verkauft.

Kein Automuseum, sondern ein Museum über den 2. Weltkrieg stand auf der Agenda. Ich bin kein Fan von Krieg – habe aber trotzdem ein paar Fotos für Euch.

Ein paar Jeeps sind hier geblieben.

Imelda Marcos war die Frau eines ehemaligen Diktators hier und hatte Unmengen von Schuhen. Es gibt sogar ein Lied darüber.

Ich habe mir das Museum weiter angeschaut – es gab auch Sachen, die nicht mit dem 2. Weltkrieg zusammenhingen oder nichts direkt mit dem Krieg zu tun hatten.

Ein Foto der Perle von Allah – eine der größten Perlen, die hier gefunden worden. Aber die Form ist nicht so schön.

Links neben mir ist ein altes chinesisches Bügeleisen.

Endlich etwas schönes Maritimes.

Einen Jeep habe ich mir genauer angeschaut.

Und draußen gab es ein neumodisches Gefährt.

Unser letzter Halt war beim Heritage Museum. Erst gab es Filme zu schauen, dann Kunst zu bestaunen. Das war alles nicht so toll – ich war dann mehr an der letzten Abteilung interessiert.

Die Dame war gruselig.

Die beiden Männer waren auf der Jagd.

So lebten die Menschen früher in Höhlen.

Das ist das Schiff, auf dem wir unterwegs sind. Die AIDAvita ist schon ziemlich alt. Wer geräuschempfindlich ist, sollte sich ein anderes Schiff aussuchen…

In der Kabine habe ich Kleine Fee diese Medaille mit Muschelkette geschenkt und ihr gezeigt, wo ich heute war.

Coron – Philippinen, 26.02.2019

Wir sind auf Coron – einer Insel der Philippinen.

Wir wurden mit Musik begrüßt.

Eigentlich wollten wir einen Ausflug machen, aber dann war er doch nicht so spannend wie gedacht. (Wer möchte schon 2,5 Stunden in den Tropen am Strand sitzen? ICH schon, meine Mitreisenden nicht.) Also sind wir an Bord geblieben.

Darum will ich etwas mehr vom Schiff zeigen – okay – hier sieht man eher mich…

Das ist der Platz vor den Fahrstühlen, an dem wir öfter mal warten.

Die Rezeption.

Das leere Sonnendeck – an Seetagen sieht es hier anders aus. Und ich habe viele hummerfarbene Menschen gesehen.

Ich bekomme keinen Sonnenbrand.

Die Anytime-Bar. Wie fast überall auf der AIDA darf hier geraucht werden, damit die Nichtraucher draußen nicht in Ruhe etwas trinken können. Es gibt einen kleinen Bereich für Nichtraucher in dieser Bar, das weiß der Wind aber nicht…

Dieser Ort war schön.

Es ist der Außenbereich der Hemingway Lounge.

Auch Innen ist sie gemütlich.

Das soll DER Selfie-Spot auf dem Schiff sein. Okay, ich mache ein Foto, aber kein Selfie.

Unser Lieblingsrestaurant. Nur hier gibt es eine gute Auswahl für Vegetarier.

Ein Platz, den kein Hase braucht.

Ein Clown vor dem Theater.

Die AIDA-Bar hat uns öfter gesehen, die alkoholfreien Cocktails sind sehr lecker.

Die Aussicht war wirklich schön – es waren viele kleine Boote unterwegs.

Auch hier bauen die Menschen ihre Häuser über dem Wasser.

Im Hafen wird noch richtig gearbeitet.

So sehen die Boote aus.

Auch wenn ich nicht von Bord gegangen bin, gefällt mir der Ort.

Hongkong, 28.02.2019

Wir nähern uns Hongkong. Vorher fahren wir durch eine nette Inselwelt.

Dahinten tauchen schon die ersten Hochhäuser auf.

Es ist etwas neblig.

Ein Leuchtturm.

Hongkong hat sehr viele Hochhäuser.

Den besten Ausblick hat die Crew auf dem Crewdeck.

Meine Ausblicke sind aber trotzdem schön.

Durch die Gegensonne sieht es sogar etwas bedrohlich aus.

Ein Fischer kommt nach Hause.

Unser Schiff lag sehr gut – wir konnten direkt auf die beleuchtete Skyline schauen.

Was sage ich immer – ein Foto wird erst dann schön, wenn ein Hase auf ihm ist.

Sky 100 heißt dieser Turm, auf dem Hasen zu sehen sind. Toll!

Ich warte ungeduldig auf die Lichtershow.

Dann ging es los.

Mir hat die Show gut gefallen.

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